Beiträge mit dem Schlagwort: Web 2.0

Geschichte mobil erleben

Mit dem Smartphone Geschichte mobil erleben – zum Beispiel durch QR-Codes

Einmal mit der Zeitmaschine zurück in vergangene Tage und längst verschwundene Welten erkunden – der Traum aller Geschichtsinteressierten. Dank neuester Technologie innerhalb der mobilen Kommunikation ist das interaktive Erleben von historischen Ereignissen und längst zerstörter Bauwerke ein Stück näher gerückt. Nicht zuletzt Institutionen zur Geschichtsvermittlung wie Museen können ihre Ausstellungen dadurch multimedial erweitern, wie auch eine App des Freilichtmuseums “Den Gamle By” zeigt.

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Der Ministerpräsident gefällt mir

“Gefällt mir”
Bild: Enoc vt via Wikimedia Commons

Facebook ist das wohl bekannteste Soziale Netzwerk der Welt. Mittlerweise dient es aber nicht mehr nur zur privaten Kontaktpflege, sondern wird immer mehr zum Werbemedium für Unternehmen. Kein Wunder also, dass auch Politiker Facebook für sich entdeckt haben, um potenzielle Wähler zu mobilisieren. Wie im ersten Blogartikel unserer Kategorie „Politiker im Web 2.0“ festgestellt, können die Aktivitäten der Politiker auf Facebook jedoch sehr unterschiedlich ausfallen. Welcher Politiker in Nordeuropa am meisten gefällt und wie die Informationen von Facebook wissenschaftlich genutzt werden können, soll nun dieser Beitrag klären.

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Nordeuropäische Politik 2.0

So aktiv wie Obama?
Foto: Pete Souza via Wikimedia Commons 

Längst sind auch Politiker im Web 2.0 angekommen und twittern und posten was das Zeug hält, um auch virtuell die Wählergunst zu erlangen. Doch führt dies wirklich zu einer Mobilisierung von Wählern oder ist das Ganze begleitet von virtuellen Fehltritten einfach nur peinlich? Und wie sieht das politische Web 2.0 in Nordeuropa aus? Dieser Blogartikel eröffnet die Kategorie „Politiker im Web 2.0“ mit der Vorstellung von Videokanälen politischer Akteure aus Dänemark. Es sollen weitere Artikel zu skandinavischen Politikern auf Facebook, Twitter und Co. folgen. Weiterlesen

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Twitter in der Wissenschaft

Twitter wurde im Laufe einer kurzen Zeit zu einer der populärsten… Halt! Genau. Was ist eigentlich Twitter? Ist das wirklich ein soziales Netzwerk, oder eher eine Kommunikationsplattform? Wobei – ein Online-Tagebuch wäre auch nicht schlecht. Darüber lässt sich selbstverständlich stundenlang diskutieren, je nachdem, zu welchem Zweck die Anwendung benutzt wird. Die Frage, mit der man sich heute immer häufiger auseinandersetzt, lautet, ob man Twitter in der wissenschaftlichen Arbeit verwenden kann und, wenn schon, in welchem Maße. Was sind die Nach- und Vorteile? Weiterlesen

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Neue Zugänge zu Fremdsprachen dank Web 2.0

Sprachen lernen ist ohne Zweifel wichtig in der heutigen Zeit. Allein mit Englischkenntnissen  beeindrucken wir heute jedoch niemanden mehr. Die Beherrschung einer zweiten oder dritten Fremdsprache ist sowohl in beruflicher, als auch in universitärer Hinsicht in jeder Fachrichtung unabdingbar geworden. An der Universität ermöglichen sprachwissenschaftliche Fakultäten oder Einrichtungen wie das Sprachenzentrum der HU darüber hinaus gezielt das Erlernen unterschiedlichster Sprachen. So ist es auch am Nordeuropa-Institut: Schwedisch, Isländisch oder vielleicht auch Finnisch – Was darf es sein? Weiterlesen

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Wikis, Wikipedia & Wissenschaft

Flickr CC BY-NC 2.0
Graphic by Octavio Rojas

Wikipedia ist allgegenwärtig. Das kostenlose Online-Nachschlagewerk hat sich seit seiner Gründung (2001) zu einem echten Dauerbrenner und zum bekanntesten Wiki entwickelt. Wikipedia existiert mittlerweile in 285 Sprachversionen [Stand April 2012] und allein in der deutschsprachigen Version finden sich derzeit 1.423.014 Artikel. Die Vorteile von Wikipedia im Vergleich zu gedruckten Enzyklopädien scheinen auf der Hand zu liegen: enorme Kostenersparnis und örtlich unbegrenzte Verfügbarkeit dank Notebook, Smartphone oder Tablet-PC. Natürlich ist Wikipedia nicht das einzige digitale Nachschlagewerk. Mittlerweile sind alternativ dazu auch weitere internet- oder softwarebasierte Lexika und Nachschlagewerke verfügbar (Brockhaus, Duden, Encyclopaedia Britannica etc.), doch der Popularität von Wikipedia hinken sie eindeutig hinterher. Der Erfolg von Wikipedia ist jedoch nicht allein durch Kostenersparnis und Verfügbarkeit zu erklären, sondern durch das grundsätzliche Funktionsprinzip von Wikipedia (und natürlich aller anderen Wikis auch!). Jede(r) kann Artikel in Wikipedia verfassen und verändern. Dazu bedarf es lediglich Weiterlesen

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Diskussionsforen: Nur Alltagshilfe oder auch Wissenschaft?

Egal ob der Rasenmäher mal wieder kaputt gegangen ist, das Kochrezept fehlt oder die Grundthesen von Nietzsche nicht mehr ganz klar sind – jeder hat sich bestimmt schon mal im Netz schlau gemacht. Gibt man bei Google oder anderen Suchmaschinen im Internet seine Fragen ein, erscheinen zahlreiche Foren. Hier wird diskutiert, beantwortet und vieles in Frage gestellt – Schwarmintelligenz als Alltagshilfe! Weiterlesen

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