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	<title>Eisbrecher</title>
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	<description>Ein Projekt zu Nordeuropa-Studien im Web 2.0</description>
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		<title>Eisbrecher</title>
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		<title>Gesicht geben</title>
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		<pubDate>Tue, 21 May 2013 18:11:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>katschac</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Norwegen, 22. Juli 2011 – ein Tag, der für immer im kollektiven und persönlichem Gedächtnis verankert sein wird. Bei einem Bombenanschlag im Regierungsviertel Oslos sterben acht Menschen. Wenige Stunden später werden 69 Jugendliche auf der Insel Utøya getötet. Während die Person Anders Bering Breivik im Vordergrund des medialen Interesses stand, widmete sich die Fotografin Andrea [&#8230;]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=eisbrecherblog.wordpress.com&#038;blog=36619487&#038;post=703&#038;subd=eisbrecherblog&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_791" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://eisbrecherblog.files.wordpress.com/2013/05/andreagjestvang.jpg"><img class="size-medium wp-image-791" alt="© Andrea Gjestvang | Agentur MOMENT" src="http://eisbrecherblog.files.wordpress.com/2013/05/andreagjestvang.jpg?w=300&#038;h=222" width="300" height="222" /></a><p class="wp-caption-text">© Andrea Gjestvang | Agentur MOMENT</p></div>
<p>Norwegen, 22. Juli 2011 – ein Tag, der für immer im kollektiven und persönlichem Gedächtnis verankert sein wird. Bei einem Bombenanschlag im Regierungsviertel Oslos sterben acht Menschen. Wenige Stunden später werden 69 Jugendliche auf der Insel Utøya getötet. Während die Person Anders Bering Breivik im Vordergrund des medialen Interesses stand, widmete sich die Fotografin <a href="http://andreagjestvang.com/">Andrea Gjestvang</a> den Überlebenden.<span id="more-703"></span></p>
<p>Ein Jahr lang arbeitete Andrea Gjestvang an ihrem Fotografieprojekt „<a title="En dag i historien" href="http://andreagjestvang.com/photography-2/one-day-in-history/" target="_blank">En dag i historien</a>“ und fotografierte betroffene Jugendliche des Amoklaufs in ihrer gewohnten Umgebung. Die Portraits zeigen nicht nur offensichtliche Verletzungen, sondern fangen auch seelische Narben ein und geben den Überlebenden ein Gesicht. Wie Gjestvang selbst schreibt, sind die Kinder und Jugendlichen zwar zu ihrem Alltag zurückgekehrt, die Geschehnisse tragen sie jedoch sowohl sichtbar als auch unsichtbar mit sich.</p>
<p>Für ihre Fotodokumentation gewann Andrea Gjestvang 2012 den dritten Platz bei der Vergabe des UNICEF Awards und ist außerdem Gewinnerin des SONY World Photography Awards 2013.</p>
<p>-gemeinsamer Beitrag von borc und kat-</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/eisbrecherblog.wordpress.com/703/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/eisbrecherblog.wordpress.com/703/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=eisbrecherblog.wordpress.com&#038;blog=36619487&#038;post=703&#038;subd=eisbrecherblog&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">One Day in History</media:title>
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			<media:title type="html">katschac</media:title>
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			<media:title type="html">© Andrea Gjestvang &#124; Agentur MOMENT</media:title>
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		<item>
		<title>Schwedens digitale Rundfunk- und Fernseharchive: Zeitgeschichte nacherleben im Internet</title>
		<link>http://eisbrecherblog.wordpress.com/2013/03/12/schwedens-digitale-archive-zeitgeschichte-nacherleben-im-internet/</link>
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		<pubDate>Tue, 12 Mar 2013 09:03:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomaswedel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Archiv 2.0]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Team von Eisbrecher probiert etwas Neues: Dieser Artikel ist als Podcast abrufbar &#8211; mit zahlreichen Orginal-Ton-Dokumenten aus den Archiven des Schwedischen Rundfunks zum Anhören. Vielen Dank für die freundliche Genehmigung an Anna Wesslau (Sveriges Radio)! Über das Internet können wir nicht nur alles miteinander teilen, was wir im Hier und Jetzt tun &#8211; das [&#8230;]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=eisbrecherblog.wordpress.com&#038;blog=36619487&#038;post=573&#038;subd=eisbrecherblog&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Das Team von Eisbrecher probiert etwas Neues: Dieser Artikel ist als Podcast abrufbar &#8211; mit zahlreichen Orginal-Ton-Dokumenten aus den Archiven des Schwedischen Rundfunks zum Anhören. Vielen Dank für die freundliche Genehmigung an Anna Wesslau (<a href="http://www.sverigesradio.se/srminnen">Sveriges Radio</a>)!<strong><span id="more-573"></span></strong></p>
<p style="text-align:justify;"><iframe width="100%" height="166" scrolling="no" frameborder="no" src="http://w.soundcloud.com/player?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F82885948&color=ff6600&auto_play=false&show_artwork=false"></iframe></p>
<div id="attachment_607" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://eisbrecherblog.files.wordpress.com/2013/04/screenshot-jpg.png"><img class="size-medium wp-image-607" alt="Screenshot einer Seite von SR Minnen, dem Archiv-Kanal des Schwedischen Rundfunks" src="http://eisbrecherblog.files.wordpress.com/2013/04/screenshot-jpg.png?w=300&#038;h=207" width="300" height="207" /></a><p class="wp-caption-text">Screenshot einer Seite von SR Minnen, dem Archiv-Kanal des Schwedischen Rundfunks</p></div>
<p style="text-align:justify;">Über das Internet können wir nicht nur alles miteinander teilen, was wir im Hier und Jetzt tun &#8211; das Netz ermöglicht uns auch Einblicke in die Vergangenheit: Digitale Archive erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Gerade für ein kulturwissenschaftlich und historisch interessiertes Publikum bieten solche Archive die Möglichkeit, Zugang zu einem Thema zu finden und sich in die Zeit eines Ereignisses hineinzuversetzen. Nordeuropäische Fernseh- und Radiostationen bieten dafür schon seit längerer Zeit eine gute Plattform, zum Beispiel in Schweden. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk <a href="http://www.sverigesradio.se">Sveriges Radio</a> hat seinem Archiv sogar einen eigenen Digitalradiokanal gewidmet: <a href="http://sverigesradio.se/sida/default.aspx?programID=1602">SR Minnen</a>. Klickt man die Seite an, bekommt man Zugriff auf Programmausschnitte aus 8 Jahrzehnten. Darunter ist zum Beispiel ein Ausschnitt aus der Extra-Ausgabe der Rundfunk-Nachrichten <a href="http://www.sverigesradio.se/ekot">Ekot</a>. Die <a href="http://sverigesradio.se/sida/artikel.aspx?programid=1602&amp;artikel=795204">Aufnahme</a> stammt aus der Nacht, in der Olof Palme erschossen wurde.</p>
<p style="text-align:justify;">Die Stärke der digitalen Medienarchive wird schon in diesem kurzen Ausschnitt deutlich: Es ist wie eine Reise mit der Zeitmaschine, zurück in die Vergangenheit. Man kann nachhören, wie es damals klang, als es passierte – bei manchen Ereignissen sogar in Echtzeit. So findet sich im Archiv von SR Minnen auch ein <a href="http://sverigesradio.se/sida/artikel.aspx?programid=1602&amp;artikel=4482751">Dossier zum 11. September</a>. Hier kann man die erste Livereportage aus Washington nachhören, in der die schwedische Hörfunkreporterin für die Nachrichten unmittelbar nach den Anschlägen beschrieb, was gerade um sie herum passierte.</p>
<p style="text-align:justify;">Das Programm von SR Minnen wird in Schweden auch über das digitale Radio verbreitet und weltweit über das Internet gestreamt. Ausschnitte sind im Nachhinein als <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Audio-on-Demand">Audio-on-demand</a> abrufbar. Nur eine Schwierigkeit gibt es dabei: Das <a href="http://sverigesradio.se/sida/gruppsida.aspx?programid=1602&amp;grupp=10190&amp;artikel=3411472">Urheberrecht</a>. Deshalb findet man kaum Programme zum Herunterladen auf die eigene Festplatte und kaum Programme mit Musik. Das ist gerade im Falle Schwedens schade &#8211; dachte ich mir, als ich vor einigen Jahren an einer Hausarbeit zum schwedischen <a href="http://www.sweden.se/eng/Home/Lifestyle/Music-room/Reading/Swedish-music--the-sound-of-success/">&#8220;Musikwunder&#8221;</a> schrieb und mir nur zu gern den wahrscheinlich völlig durchdrehenden Radioreporter angehört hätte, der über den Sieg von ABBA beim Eurovision Song Contest 1974 in Brighton berichtet hatte.</p>
<p style="text-align:justify;">Vielleicht muss man es da beim <a href="http://www.svt.se">Schwedischen Fernsehen</a> versuchen? Volltreffer! Im sogenannten <a href="http://www.svt.se/oppet-arkiv/">offenen Archiv</a> finden sich etliche Clips aus den 70er-Jahren, in denen man sich die vier ABBA-Mitglieder anschauen kann. Aus urheberrechtlichen Gründen gibt es zwar keine Musik, dafür aber das <a href="http://www.svtplay.se/klipp/140734/abba-vinner-schlagerfestivalen-i-brighton">Interview</a> von SVT mit den vier ABBAs direkt nach dem Eurovision-Sieg mit &#8220;Waterloo&#8221;.</p>
<div id="attachment_608" class="wp-caption alignright" style="width: 319px"><a href="www.svt.se/oppet-arkiv/"><img class="size-medium wp-image-608" alt="Screenshot vom Videoplayer des offenen Archivs von SVT: Hier eine Pressekonferenz nach dem Untergang der MS &quot;Estonia&quot;" src="http://eisbrecherblog.files.wordpress.com/2013/04/screenshot-svt-jpg.png?w=309&#038;h=184" width="309" height="184" /></a><p class="wp-caption-text">Screenshot vom Videoplayer des offenen Archivs von SVT: Hier eine Pressekonferenz nach dem Untergang der MS &#8220;Estonia&#8221;</p></div>
<p style="text-align:justify;">Genau wie im Radiokanal SR Minnen findet sich auch im digitalen Fernseharchiv die schwedische Sicht auf Weltgeschichte. So kann sich der interessierte Besucher zum Beispiel ein Interview mit dem schwedischen Staatsminister Ingvar Carlsson ansehen, der am 10. November 1989 seine Sicht der Dinge schilderte &#8211; die <a href="http://www.svtplay.se/klipp/70732/rapport-intervju-med-ingvar-carlsson-om-murens-fall">schwedische Position zum Fall der Berliner Mauer</a>.</p>
<p style="text-align:justify;">Im Laufe des Jahres 2013 stehen laut SVT große Veränderungen bei den digitalen Archiven von Rundfunk und Fernsehen in Schweden an. Ein neues Urheberrecht und Verhandlungen mit den Inhabern der Urheberrechte werden demnach das <a href="http://www.svt.se/oppet-arkiv/agenda-oppet-arkiv">offene Archiv 2.0</a> ermöglichen. Künftig soll es nicht mehr nur Programmschnipsel zum Hören oder Ansehen geben, sondern komplette Sendungen, mit Musik, Unterhaltung oder Information – und selbst die geliebte Dramaserie von vor 10 Jahren will das schwedische Fernsehen seinen Zuschauern über das offene Archiv zugänglich machen.</p>
<p style="text-align:justify;">Die schwedische Regierung spricht den digitalen Archiven eine große Bedeutung zu und stuft sie als <a href="http://www.regeringen.se/sb/d/12796/a/185897">Teil des kollektiven Gedächtnisses</a> ein. Deshalb soll für den Ausbau der Archive in den kommenden Jahren auch ordentlich Geld locker gemacht werden. Rund 100 Millionen Kronen sollen u.a. ermöglichen, die Archive einer noch breiteren Allgemeinheit zu öffnen. Als Skandinavistik-Student mit Schweden-Schwerpunkt darf man sich also freuen.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/eisbrecherblog.wordpress.com/573/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/eisbrecherblog.wordpress.com/573/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=eisbrecherblog.wordpress.com&#038;blog=36619487&#038;post=573&#038;subd=eisbrecherblog&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Reporters without Borders: Internetsituation in Skandinavien top!</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Feb 2013 16:17:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>beritemma</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein wahres Sammelsurium an Informationen über Internetzensur bietet die Homepage Reporters without Borders. Auf der Homepage werden akribisch jegliche Informationen zur Internetzensur weltweit, nach Ländern sortiert, zusammengetragen. Natürlich werden hier auch Informationen zu den skandinavischen Ländern zusammengetragen. Jedes Jahr werden auf der Homepage die &#8220;Internet enemies&#8221; gekührt. Die &#8220;Internet enemies&#8221; 2012 waren: Bahrain, Belarus, Burma, [&#8230;]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=eisbrecherblog.wordpress.com&#038;blog=36619487&#038;post=591&#038;subd=eisbrecherblog&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://en.rsf.org/report-sweden,136.html" target="_blank"><img class="alignleft size-medium wp-image-592" alt="SWEDEN" src="http://eisbrecherblog.files.wordpress.com/2013/01/swedeen.jpg?w=280&#038;h=300" width="280" height="300" /></a>Ein wahres Sammelsurium an Informationen über Internetzensur bietet die Homepage <a href="http://en.rsf.org/">Reporters without Borders</a>. Auf der Homepage werden akribisch jegliche Informationen zur Internetzensur weltweit, nach Ländern sortiert, zusammengetragen. Natürlich werden hier auch Informationen zu den skandinavischen Ländern zusammengetragen.</p>
<p>Jedes Jahr werden auf der Homepage die &#8220;<a href="http://en.rsf.org/internet.html">Internet enemies</a>&#8221; gekührt. Die &#8220;Internet enemies&#8221; 2012 waren: Bahrain, Belarus, Burma, China, Cuba, Iran, Nord Korea, Saudi Arabien, Syrien, Turkmenistan, Uzbekistan und Vietnam. Kein einziges europäisches Land ist unter &#8220;enemies&#8221;. Frankreich und die Türkei stehen jedoch &#8220;unter Beobachtung&#8221;.<span id="more-591"></span></p>
<p>Die Homepage Reporters without Borders bietet außerdem die Möglichkeit, die Zensursituation aller Länder zu überprüfen und aktuelle News rund um das Thema Informationsfreiheit zu erhalten.</p>
<p>Die Internetsituation in den skandinavischen Ländern Dänemark, Norwegen und Schweden wird als &#8220;gut&#8221; eingestuft, wie das Beispiel an <a href="http://en.rsf.org/report-sweden,136.html">Schweden</a> anschaulich zeigt.</p>
<p>Die hitzigste Debatte konnte hier Dänemark liefern mit:<br />
<a href="http://en.rsf.org/denmark-are-media-arts-and-culture-really-19-03-2010,36791.html">ARE MEDIA, ARTS AND CULTURE REALLY STARTING TO CENSOR THEMSELVES?</a></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/eisbrecherblog.wordpress.com/591/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/eisbrecherblog.wordpress.com/591/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=eisbrecherblog.wordpress.com&#038;blog=36619487&#038;post=591&#038;subd=eisbrecherblog&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Geschichte mobil erleben</title>
		<link>http://eisbrecherblog.wordpress.com/2012/10/14/geschichte-mobil-erleben/</link>
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		<pubDate>Sun, 14 Oct 2012 11:01:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anndil</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Einmal mit der Zeitmaschine zurück in vergangene Tage und längst verschwundene Welten erkunden – der Traum aller Geschichtsinteressierten. Dank neuester Technologie innerhalb der mobilen Kommunikation ist das interaktive Erleben von historischen Ereignissen und längst zerstörter Bauwerke ein Stück näher gerückt. Nicht zuletzt Institutionen zur Geschichtsvermittlung wie Museen können ihre Ausstellungen dadurch multimedial erweitern, wie auch [&#8230;]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=eisbrecherblog.wordpress.com&#038;blog=36619487&#038;post=470&#038;subd=eisbrecherblog&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_472" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.dengamleby.dk/aarhus-streetmuseum/"><img class="size-thumbnail wp-image-472 " title="QR-Code" alt="" src="http://eisbrecherblog.files.wordpress.com/2012/10/qr.jpg?w=150&#038;h=146" height="146" width="150" /></a><p class="wp-caption-text">Mit dem Smartphone Geschichte mobil erleben &#8211; zum Beispiel durch QR-Codes</p></div>
<p style="text-align:justify;">Einmal mit der Zeitmaschine zurück in vergangene Tage und längst verschwundene Welten erkunden – der Traum aller Geschichtsinteressierten. Dank neuester Technologie innerhalb der mobilen Kommunikation ist das interaktive Erleben von historischen Ereignissen und längst zerstörter Bauwerke ein Stück näher gerückt. Nicht zuletzt Institutionen zur Geschichtsvermittlung wie Museen können ihre Ausstellungen dadurch multimedial erweitern, wie auch <a title="Zum Aarhus Street Museum" href="http://www.dengamleby.dk/aarhus-streetmuseum/" target="_blank">eine App des Freilichtmuseums &#8220;Den Gamle By&#8221;</a> zeigt.</p>
<p style="text-align:justify;"><span id="more-470"></span></p>
<p style="text-align:justify;">Immer mehr <a title="Definition von QR-Codes" href="http://de.wikipedia.org/wiki/QR-Code" target="_blank">QR-Codes</a> zum Einscannen mit dem Smartphone oder Tablet finden sich an Informationstafeln in Museen oder an öffentlichen Plätzen. Die abzurufenden Anwendungen mit Texten, Fotos und Videos bieten dem Besucher zusätzliches Infomaterial und machen Museumsbesuche zum interaktiven Abenteuer.</p>
<p style="text-align:justify;">Ebenso werden Spaziergänge zum Erlebnis, wenn man bestimmte <a title="Definition von Apps" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Apps" target="_blank">Apps</a> installiert hat. Durch die vom Smartphone übermittelten GPS-Daten können beispielsweise Gebäude, die sich in der Nähe befinden, oder Begebenheiten, die im Umkreis stattgefunden haben, angezeigt werden. Smartphone-Besitzer können so auf Erkundungstour gehen und etwaige Überbleibsel der Vergangenheit finden.</p>
<p style="text-align:justify;">Ein skandinavisches Beispiel für eine Geschichts-App ist „<a title="Zur Website vom Aarhus Street Museum" href="http://www.dengamleby.dk/aarhus-streetmuseum/" target="_blank">Aarhus Street Museum</a>“ vom Freilichtmuseum <a title="Den Gamle By online" href="http://www.dengamleby.dk/" target="_blank">Den Gamle By</a> in Aarhus. Dem Anwender wird ein von <a title="Zu Google-Maps" href="http://maps.google.de/maps?hl=de&amp;tab=wl" target="_blank">Google</a> generierter Stadtplan mit Hinweisen angezeigt. Klickt man auf diese, öffnen sich Informationen zu bestimmten Gebäuden oder Plätzen, wodurch die Stadtgeschichte samt Veränderungen der letzten 150 Jahre multimedial nachempfunden werden kann, wie auch im folgenden Video deutlich wird:</p>
<span class='embed-youtube' style='text-align:center; display: block;'><iframe class='youtube-player' type='text/html' width='400' height='225' src='http://www.youtube.com/embed/bCwkTVLkaxk?version=3&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;wmode=transparent' frameborder='0'></iframe></span>
<p style="text-align:justify;">Eine weitere Technologie lässt Smartphone-Nutzer schließlich gänzlich in andere Welten eintauchen: Programme, die mit <em><a title="Definition &quot;Augmented Reality&quot;" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Erweiterte_Realit%C3%A4t" target="_blank">Augmented Reality</a></em> ausgestattet sind,  können Mischwelten aus der Vergangenheit und der Gegenwart auf das Display erzeugen.  <a title="Zum Artikel: &quot;Du willst die Berliner Mauer sehen? Bitte sehr&quot;" href="http://www.spiegel.de/netzwelt/gadgets/augmented-reality-du-willst-die-berliner-mauer-sehen-bitte-sehr-a-703289.html" target="_blank">So wird beispielsweise die Berliner Mauer ins heutige Stadtzentrum simuliert</a>.</p>
<p style="text-align:justify;">Dank Apps, QR-Codes und der <em>Augmented Realit</em>y erreicht die Geschichtsvermittlung eine neue Dimension, in der Lerninhalte interaktiv und für alle Altersklassen interessant gestaltet werden können – zumindest virtuell steht einer Zeitreise also nichts mehr im Wege!</p>
<p style="text-align:justify;"><span style="text-decoration:underline;"><strong>Weiterführende Informationen:</strong> </span></p>
<ul>
<li><a title="Zum Download" href="http://www.dengamleby.dk/aarhus-streetmuseum/" target="_blank">Zum Download von Aarhus Street Museum</a></li>
<li><a title="Zum Blogartikel" href="http://martinsmuseumsblog.wordpress.com/2011/10/03/aarhus-streetmuseum-%E2%80%93-pa-en-mobiltelefon-naer-dig/" target="_blank">Blogartikel zu Aarhus Street Museum vom Museumsmitarbeiter Martin Brandt Djupdræt</a></li>
<li><a title="Zur Website" href="http://www.museums-app.de/index.html" target="_blank">Website über deutschsprachige Museums-Apps</a></li>
</ul>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/eisbrecherblog.wordpress.com/470/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/eisbrecherblog.wordpress.com/470/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=eisbrecherblog.wordpress.com&#038;blog=36619487&#038;post=470&#038;subd=eisbrecherblog&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">anndil</media:title>
		</media:content>

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			<media:title type="html">QR-Code</media:title>
		</media:content>
	</item>
		<item>
		<title>Der Ministerpräsident gefällt mir</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Oct 2012 06:54:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anndil</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nordeuropa]]></category>
		<category><![CDATA[Politiker im Web 2.0]]></category>
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		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Facebook ist das wohl bekannteste Soziale Netzwerk der Welt. Mittlerweise dient es aber nicht mehr nur zur privaten Kontaktpflege, sondern wird immer mehr zum Werbemedium für Unternehmen. Kein Wunder also, dass auch Politiker Facebook für sich entdeckt haben, um potenzielle Wähler zu mobilisieren. Wie im ersten Blogartikel unserer Kategorie „Politiker im Web 2.0“ festgestellt, können [&#8230;]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=eisbrecherblog.wordpress.com&#038;blog=36619487&#038;post=444&#038;subd=eisbrecherblog&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_445" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://eisbrecherblog.files.wordpress.com/2012/09/facebook_thumb.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-445 " title="facebook_thumb" src="http://eisbrecherblog.files.wordpress.com/2012/09/facebook_thumb.jpg?w=150&#038;h=128" alt="" width="150" height="128" /></a><p class="wp-caption-text">&#8220;Gefällt mir&#8221;<br />Bild: Enoc vt via Wikimedia Commons</p></div>
<p style="text-align:justify;"><a title="Zu facebook.com" href="https://www.facebook.com/" target="_blank">Facebook</a> ist das wohl bekannteste <a title="Zum Blogartikel Wissenschaft und Studium mit Facebook?!" href="http://eisbrecherblog.wordpress.com/2012/06/12/wissenschaft-und-studium-mit-facebook/#more-120" target="_blank">Soziale Netzwerk </a>der Welt. Mittlerweise dient es aber nicht mehr nur zur privaten Kontaktpflege, sondern wird immer mehr zum Werbemedium für Unternehmen. Kein Wunder also, dass auch Politiker Facebook für sich entdeckt haben, um potenzielle Wähler zu mobilisieren. Wie im ersten <a title="Nordeuropäische Politik 2.0" href="http://eisbrecherblog.wordpress.com/2012/07/23/nordeuropaische-politik-2-0/#more-352" target="_blank">Blogartikel unserer Kategorie „Politiker im Web 2.0“</a> festgestellt, können die Aktivitäten der Politiker auf Facebook jedoch sehr unterschiedlich ausfallen. Welcher Politiker in Nordeuropa am meisten gefällt und wie die Informationen von Facebook wissenschaftlich genutzt werden können, soll nun dieser Beitrag klären.</p>
<p style="text-align:justify;"><span id="more-444"></span></p>
<p style="text-align:justify;">Derzeit gibt es viele Ansätze, wie die Aktivität von Politikern in Sozialen Netzwerken untersucht werden kann. Eine Studie haben beispielsweise Wissenschaftler der <a title="Zum Internetauftrit des Instituts für Medien- und Kommunikationsmanagement" href="http://www.mcm.unisg.ch/" target="_blank">Universität St. Gallen</a> durchgeführt und für diese den <a title="Zur Studie der Universtität St. Gallen" href="http://isprat.net/fileadmin/downloads/pdfs/ISPRAT_Politiker_im_Netz_Uni_St_Gallen_Zb.pdf" target="_blank"><em>Social Media Activity Index</em></a> entwickelt. Aufbauend auf Alter, Geschlecht und Parteizugehörigkeit der Politiker als auch auf der Anzahl der Gefällt-mir-Klicks (<em>Likes</em>) und Nutzerkommentare ihrer Profile können Quantität und Qualität der Aktivität von Politkern bei Facebook und Co. errechnet werden.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Skandinavische Politiker auf Facebook</strong></p>
<p style="text-align:justify;">Geht man exemplarisch nur nach den <em>Likes,</em> würde bei aktuellem Stand<sup>1</sup> ein Ranking unter den Ministerpräsidenten Nordeuropas wie folgt ausfallen:</p>
<ol>
<li><a title="Zum Profil von Jens Stoltenberg" href="http://www.facebook.com/jensstoltenberg" target="_blank">Jens Stoltenberg </a>(Norwegen): 305.305</li>
<li><a title="Zum Profil von Helle Thorning-Schmidt" href="http://www.facebook.com/hellethorningschmidt" target="_blank">Helle Thorning-Schmidt</a> (Dänemark): 141.288</li>
<li><a title="Zum Profil von Fredrik Reinfeldt " href="http://www.facebook.com/pages/Fredrik-Reinfeldt/314249689102" target="_blank">Fredrik Reinfeldt </a>(Schweden): 6.116</li>
<li><a title="Zum Profil von Jóhanna Sigurðardóttir " href="http://www.facebook.com/johannasig" target="_blank"> Jóhanna Sigurðardóttir </a>(Island): 5.328</li>
<li><a title="Zum Profil von Jyrki Katainen" href="http://de-de.facebook.com/katainenjyrki?rf=118751908207831&amp;filter=1" target="_blank">Jyrki Katainen</a> (Finnland): 4.871</li>
</ol>
<p style="text-align:justify;">Wie viele <em>Likes</em> ein Politiker hat, hängt aber nicht zwingend mit seiner politischen Position zusammen, sondern ist vor allem abhängig von seiner Netzaffinität: Wie oft werden Statusmeldungen gepostet? Werden viele Fotos angehängt? Was wird überhaupt preisgegeben: nur Standardinfos, die auch auf der klassischen Internetseite nachzulesen sind oder aber emotional aufgeladene Statements, die zum Diskutieren einladen?</p>
<div id="attachment_446" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://eisbrecherblog.files.wordpress.com/2012/09/stoltenberg_fb.jpg"><img class="size-medium wp-image-446" title="Stoltenberg_FB" src="http://eisbrecherblog.files.wordpress.com/2012/09/stoltenberg_fb.jpg?w=300&#038;h=171" alt="" width="300" height="171" /></a><p class="wp-caption-text">Der Obama Skandinaviens: Jens Stoltenberg auf Facebook</p></div>
<p style="text-align:justify;">So kommt es, dass bei Rankings oft politische Akteure vorne landen, die nicht sowieso schon täglich in den Nachrichten zu sehen sind. Laut einer <a title="Studie zu schwedischen Politikern auf FB" href="http://www.dn.se/ekonomi/politikerna-som-ar-storst-pa-facebook" target="_blank">Studie von Januar 2012</a> ist das in Schweden beispielsweise der Vorsitzende der rechtspopulistischen Sverigedemokraterna, Jimmie Åkesson (über 25.000 Likes). In Dänemark hat laut einer <a title="Studie zu dänischen Politikern auf FB" href="http://beep.tv2.dk/article/her-er-de-mest-popul%C3%A6re-politikere-p%C3%A5-facebook" target="_blank">Studie von 2011</a> unter den Folketingsabgeordneten Ministerpräsidentin Thorning-Schmidt zwar die meisten <em>Likes</em>, auf Platz eins der beliebtesten Parteien bei Facebook steht aber die verhältnismäßig kleine Partei Enhedslisten (über 31.000 <em>Likes</em>).</p>
<p style="text-align:justify;">In Norwegen hingegen ist Ministerpräsident Stoltenberg klarer Spitzenreiter und kann mit über 305.000 <em>Likes</em> wohl als der „Obama Skandinaviens“ bezeichnet werden. Dass Stoltenberg nicht nur politische Statements postet, sondern seine Leser durch Fotos, Videos und private Kommentare an seinem Alltag als Ministerpräsident teilhaben lässt, ist wohl grundlegend für seine Popularität im Netz.</p>
<p style="text-align:justify;">Für die Wissenschaft sind aber nicht nur die Profile von Politikern und Parteien interessant, sondern auch die der Nutzer. So werden beispielsweise auf Basis des Nutzerverhaltens soziologische Studien entwickelt: Was bewegt jemanden, online Gesicht zu zeigen für eine Partei/einen Politiker? Und ist die Hürde, ein politisches Statement abzugeben, online geringer als sich auf klassischem Wege politisch zu engagieren?</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Wissenschaftlicher Nutzen</strong></p>
<p style="text-align:justify;">Doch was hat die Wissenschaft eigentlich davon, wenn die Informationen von Facebook oder anderen Web-2.0-Tools erforscht werden? Zum einen können neue Trends in der politischen Kommunikation aufgedeckt werden: Wie verhalten sich politische Akteure zur digitalen Entwicklung? Und welchen Nutzen haben zum anderen sowohl Politiker als auch Bürger von ihrer Aktivität im Netz?</p>
<p style="text-align:justify;">Die Kernfrage in der Forschung über politische Online-Kommunikation liegt also darin, ob es durch das Internet – und speziell dem Web 2.0 – zu einer Demokratisierung im politischen Prozess kommt. Viele Forscher gehen davon aus, dass die als <a title="Definition Gatekeeper" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gatekeeper_%28Nachrichtenforschung%29" target="_blank"><em>Gatekeeper</em></a> fungierenden klassischen Medien abgelöst werden und es durch soziale Medien im Netz wieder zu einer direkten Kommunikation zwischen Politiker und Wähler kommt. Besonders im Wahlkampf birgt das Vorteile für beide Seiten: Kleinere Parteien, die in den klassischen Medien weniger präsent sind, können bei einer breiteren Masse Gehör finden. Bürger hingegen bekommen das Gefühl, in direktem Kontakt zu ihren Volksvertretern zu stehen. Nach dieser These kommt es also zu einer institutionellen Veränderung des politischen Prozesses, auf die sich jeder – ob Politiker, Bürger, Medien oder Wissenschaft – einstellen muss.</p>
<p style="text-align:justify;">Kritiker einer solchen Demokratiserungsthese sehen jedoch eine Normalisierung in der politischen Online-Welt auf Grund finanzieller und personeller Kapazitäten in der Offline-Welt. Hat Stoltenberg also am Ende die meisten <em>Likes</em>, weil er die besten Mitarbeiter für seine Online-Kommunikation engagieren kann?</p>
<p><small>1. Stand: 30.September ca. 12.00 Uhr.</small><br />
<a title="Nordeuropäische Politik 2.0" href="http://eisbrecherblog.wordpress.com/2012/07/23/nordeuropaische-politik-2-0/#more-352" target="_blank">Mehr zur Demokratierungs- und Normalisierungsthese ist auch im Artikel  <strong>„Nordeuropäische Politik 2.0“ </strong></a><a title="Nordeuropäische Politik 2.0" href="http://eisbrecherblog.wordpress.com/2012/07/23/nordeuropaische-politik-2-0/#more-352" target="_blank">zu lesen</a><a title="Nordeuropäische Politik 2.0" href="http://eisbrecherblog.wordpress.com/2012/07/23/nordeuropaische-politik-2-0/#more-352" target="_blank">. </a></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/eisbrecherblog.wordpress.com/444/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/eisbrecherblog.wordpress.com/444/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=eisbrecherblog.wordpress.com&#038;blog=36619487&#038;post=444&#038;subd=eisbrecherblog&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">anndil</media:title>
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			<media:title type="html">facebook_thumb</media:title>
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			<media:title type="html">Stoltenberg_FB</media:title>
		</media:content>
	</item>
		<item>
		<title>Forschungsobjekt: Dänisch</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Aug 2012 08:29:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anndil</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In der Skandinavistik spielt die Sprache traditionell eine wichtige Rolle. Hat man als Skandinavistik-Student die ersten Semester mit Schwedisch-, Norwegisch- oder Dänisch-büffeln überstanden, ist die nordische Philologie und Linguistik auch in den weiterführenden Semestern zumeist ein Schwerpunkt des Studiums. Auch in Nordeuropa selbst wird die Sprache an den Unis zum Forschungsobjekt, beispielsweise an Instituten für [&#8230;]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=eisbrecherblog.wordpress.com&#038;blog=36619487&#038;post=413&#038;subd=eisbrecherblog&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_414" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.flickr.com/photos/museemccordmuseum/3294656395/"><img class="size-medium wp-image-414   " title="4.2.3" src="http://eisbrecherblog.files.wordpress.com/2012/08/sprachforschung.jpg?w=300&#038;h=196" alt="" width="300" height="196" /></a><p class="wp-caption-text">Hier gibt´s Sprachwissenschaft für Jedermann<br />Foto: Flickr Commons, Musée McCord Museum (gemeinfrei)</p></div>
<p style="text-align:justify;">In der Skandinavistik spielt die Sprache traditionell eine wichtige Rolle. Hat man als Skandinavistik-Student die ersten Semester mit Schwedisch-, Norwegisch- oder Dänisch-büffeln überstanden, ist die nordische Philologie und Linguistik auch in den weiterführenden Semestern zumeist ein Schwerpunkt des Studiums. Auch in Nordeuropa selbst wird die Sprache an den Unis zum Forschungsobjekt, beispielsweise an Instituten für <em>Nordisk</em>. Wie die Sprachforschung multimedial dargestellt und somit einem breiten Publikum zugänglich gemacht werden kann, zeigen zwei Projekte der <a title="Zur Website der KU" href="http://www.ku.dk/">Universität Kopenhagen (KU)</a>. <span id="more-413"></span></p>
<div class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://dialekt.ku.dk/dialektkort/"><img class=" " title="dialektkort" src="http://eisbrecherblog.files.wordpress.com/2012/08/dialektkort.jpg?w=300&#038;h=237" alt="" width="300" height="237" /></a><p class="wp-caption-text">Interaktive Karte auf dialekt.dk</p></div>
<p style="text-align:justify;"><strong>Die dänischen Dialekte</strong></p>
<p style="text-align:justify;">Die <a title="Abteilung für Dialektforschung" href="http://nfi.ku.dk/forskning/dialektforskning/" target="_blank">Abteilung für Dialektforschung</a> des <a title="Nordisk Forskningsintitut" href="http://nfi.ku.dk/" target="_blank"><em>Nordisk Forskningsinstitut</em></a> stellt seit 2010 ihre Arbeit auf der Internetseite <strong><a title="Zu dialekt.dk" href="http://dialekt.ku.dk/" target="_blank">dialekt.dk</a> </strong>vor. Hier werden die vielen Dialekte des Dänischen wie etwa <em>Jysk</em>, <em>Sjællandsk</em> oder <em>Københavnsk</em> mit Hilfe <a title="Zu den interaktiven Karten" href="http://dialekt.ku.dk/dialektkort/" target="_blank">interaktiver Karten</a> verdeutlicht und an Hand von Hörproben näher erläutert. Konkret kann man als Nutzer also eine Region auswählen und sich den dort gesprochenen Dialekt anhören. Dabei wird der vorgetragene Text auch verschriftlicht sowie in Lautschrift transkribiert angezeigt. Außerdem werden zum besseren Verständnis Merkmale jedes Dialekts dargelegt sowie eine kurze biografische Vorstellung des Sprechers gegeben. Neben den allgemeinen Dialekten können weitere Besonderheiten des Dänischen wie der <em>Stød</em> oder im Alltag häufig verwandte Wörter wie <em>Jeg </em> oder <em>Ikke</em> in den üblichen Formen einer Region gehört werden.</p>
<p style="text-align:justify;">Außer diesen geografischen Unterschieden stellen die Wissenschaftler auf der Website weitere Dialekttypen wie <a title="Zu den Multiethnolekten" href="http://dialekt.ku.dk/multietnolekt/" target="_blank">(Multi-)ethnolekte</a>, also Sprachvarietäten abhängig von der ethnischen Herkunft des Sprechers, oder <a title="Zu den Soziolekten" href="http://dialekt.ku.dk/sociolekter/" target="_blank">Soziolekte</a>, abhängig von der sozialen Klasse des Sprechers, vor. Ebenso wird eine <a title="Zum historischen Überblick" href="http://dialekt.ku.dk/sproghistorie/" target="_blank">historische Einordnung der Sprache</a> gegeben und die Themen <a title="Zum Thema &quot;Sprache und Geschlecht&quot;" href="http://dialekt.ku.dk/sprog_og_kon/" target="_blank">„Sprache und Geschlecht“</a> sowie <a title="Zum Thema &quot;Jugendsprache&quot;" href="http://dialekt.ku.dk/unges_sprog/" target="_blank">&#8220;Jugendsprache&#8221;</a> behandelt. Leider sucht der Nutzer Hörproben für diese weiteren Dialekttypen bis jetzt vergeblich. Insgesamt bietet die Website aber einen guten Einblick in die Arbeit eines Sprachwissenschaftlers und eine umfangreiche Übersicht über die interessante Sprache der Dänen.</p>
<div id="attachment_416" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://dgcss-sprogblog.blogspot.de/"><img class="size-medium wp-image-416 " title="sprogblog" src="http://eisbrecherblog.files.wordpress.com/2012/08/sprogblog.jpg?w=300&#038;h=178" alt="" width="300" height="178" /></a><p class="wp-caption-text">Blog des Sprogforandringscentret der KU</p></div>
<p style="text-align:justify;"><strong>Veränderungen im Dänischen</strong></p>
<p style="text-align:justify;">Neben den Dialekten gibt es im Dänischen  &#8211; wie in allen lebendigen Sprachen &#8211; auch eine stetige Veränderung der Sprache. Welche sprachlichen Phänomene heute in Dänemark zu beobachten sind, untersuchen die Forscher am <a title="Zur Website des Sprogforandringscentret" href="http://dgcss.hum.ku.dk/" target="_blank">Sprogforandringscentret</a> der KU.<a title="Zur Website des Sprogforandringscentret" href="http://dgcss.hum.ku.dk/" target="_blank"><br />
</a></p>
<p style="text-align:justify;">Auf ihrem seit 2011 geführten <strong><a title="Zum SprogBlog" href="http://dgcss-sprogblog.blogspot.de/" target="_blank">SprogBlog</a></strong> stellen sie dabei ihre Ergebnisse vor und geben dem Nutzer somit Eindrücke gegenwärtiger Trends des Dänischen. Ob nun also <a title="Artikel: Nu gør jeg det alligevel-agtigt" href="http://dgcss-sprogblog.blogspot.de/2012_05_01_archive.html" target="_blank">der ansteigende Gebrauch einzelner Wörter wie <em>agtig</em></a>, <a title="Artikel: Københavnernes lange vokaler" href="http://dgcss-sprogblog.blogspot.de/2012_01_01_archive.html" target="_blank">das Auftreten bestimmter Vokale</a> oder aber das sich verändernde Dänisch in <a title="Artikel: Nytårstaler" href="http://dgcss-sprogblog.blogspot.de/2012_03_01_archive.html" target="_blank">Königin Margrethes <em>Nytårstaler</em></a>, auch hier zeigt der Blog, wie vielfältig die dänische Sprache und die Arbeit eines Sprachforschers sein kann.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/eisbrecherblog.wordpress.com/413/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/eisbrecherblog.wordpress.com/413/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=eisbrecherblog.wordpress.com&#038;blog=36619487&#038;post=413&#038;subd=eisbrecherblog&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">4.2.3</media:title>
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		<media:content url="http://eisbrecherblog.files.wordpress.com/2012/08/dialektkort.jpg?w=300" medium="image">
			<media:title type="html">dialektkort</media:title>
		</media:content>

		<media:content url="http://eisbrecherblog.files.wordpress.com/2012/08/sprogblog.jpg?w=300" medium="image">
			<media:title type="html">sprogblog</media:title>
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	</item>
		<item>
		<title>Bloggen für die eigene Stadt!</title>
		<link>http://eisbrecherblog.wordpress.com/2012/08/19/401/</link>
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		<pubDate>Sun, 19 Aug 2012 08:00:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lottum1</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bibliothek 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Schweden]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0-Tools]]></category>

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		<description><![CDATA[ Literaturszene befördert neuen Austausch in Stockholm! In einem Gemeinschaftsprojekt zwischen der Stockholmer Stadsbiblioteket, Stadsmuséet und Stockholmskällan werden mit Hilfe von verschiedenen Blogs die Geschichte und Geschichten der Stadt Stockholm festgehalten. Ziel ist es, einen Austausch mit den Bürgern der Stadt zu schaffen. Hier werden auf unterschiedlichen Ebenen ganz viele Bereiche der Literatur angesprochen und diskutiert. [&#8230;]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=eisbrecherblog.wordpress.com&#038;blog=36619487&#038;post=401&#038;subd=eisbrecherblog&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_402" class="wp-caption alignleft" style="width: 285px"><a href="http://eisbrecherblog.files.wordpress.com/2012/08/images.jpg"><img class="size-full wp-image-402" title="images" src="http://eisbrecherblog.files.wordpress.com/2012/08/images.jpg?w=690" alt=""   /></a><p class="wp-caption-text">Marcus Hansson auf flickr.com</p></div>
<p><strong> </strong>Literaturszene befördert neuen Austausch in Stockholm!</p>
<p>In einem Gemeinschaftsprojekt zwischen der Stockholmer<a href="https://biblioteket.stockholm.se/info/h%C3%A4r-finns-vi-ocks%C3%A5/bloggar" target="_blank"> Stadsbiblioteket</a>, <a href="http://www.stadsmuseum.stockholm.se/index.php?sprak=svenska" target="_blank">Stadsmuséet</a> und <a href="http://www.stockholmskallan.se/" target="_blank">Stockholmskällan</a> werden mit Hilfe von verschiedenen Blogs die Geschichte und Geschichten der Stadt Stockholm festgehalten. Ziel ist es, einen Austausch mit den Bürgern der Stadt zu schaffen. Hier werden auf unterschiedlichen Ebenen ganz viele Bereiche der Literatur angesprochen und diskutiert. Jeder Einzelne soll sich dazu aufgerufen fühlen, mitzumachen und seine individuelle Geschichte zu erzählen oder Kritik an den Institutionen zu leisten. Engagierte Partizipation auf kultureller Ebene!</p>
<p>Die drei literarischen Institutionen der Stadt Stockholm führen mit unterschiedlichen Blogs eine neue Art von Kommunikation an und begründen neue Wege. Ein Vorbild für alle Arten von Institutionen in Europa und den Rest der Welt? Denkbar wäre es.</p>
<p><span id="more-401"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/eisbrecherblog.wordpress.com/401/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/eisbrecherblog.wordpress.com/401/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=eisbrecherblog.wordpress.com&#038;blog=36619487&#038;post=401&#038;subd=eisbrecherblog&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>SVAR – Archivforschung im Web</title>
		<link>http://eisbrecherblog.wordpress.com/2012/07/31/svar-archivforschung-im-web/</link>
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		<pubDate>Tue, 31 Jul 2012 08:00:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>evema</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Archiv 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Schweden]]></category>

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		<description><![CDATA[Archivforschung kann sehr aufwändig und langwierig sein. Größtenteils sind Originaldokumente nur in den Archiven selber einsehbar. Gerade für Forscher aus dem Ausland bedeutet somit die Beschaffung oftmals einen enormen Aufwand. Muss man für nur ein Dokument sogar eine Reise antreten? In Schweden gibt es eine Alternative. Dort wurde aus diesem Grund eine Abteilung im Reichsarchiv [&#8230;]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=eisbrecherblog.wordpress.com&#038;blog=36619487&#038;post=383&#038;subd=eisbrecherblog&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_394" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://eisbrecherblog.files.wordpress.com/2012/07/512px-old_books.jpg"><img class="wp-image-394 " title="512px-Old_books" src="http://eisbrecherblog.files.wordpress.com/2012/07/512px-old_books.jpg?w=300&#038;h=199" alt="" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Wikimedia Commons, Foto: William Hoiles</p></div>
<p>Archivforschung kann sehr aufwändig und langwierig sein. Größtenteils sind Originaldokumente nur in den Archiven selber einsehbar. Gerade für Forscher aus dem Ausland bedeutet somit die Beschaffung oftmals einen enormen Aufwand. Muss man für nur ein Dokument sogar eine Reise antreten? In Schweden gibt es eine Alternative.</p>
<p><span id="more-383"></span></p>
<p>Dort wurde aus diesem Grund eine Abteilung im Reichsarchiv eingerichtet: <a href="http://www.svar.ra.se/">SVAR – Svensk Arkivinformation</a>. Das umfangreiche Internetarchiv bietet  Originaldokumente  des grundlegenden Forschungsmaterials über  die schwedische Bevölkerung in Form von Scans oder auf Mikrofilm an und möchte so einen schnelleren Zugriff ermöglichen. So kann man unter anderem in Kirchenbüchern und den Aufzeichnungen der Volkszählungen stöbern: Quellenforschung online!</p>
<p>Die Homepage richtet sich vor allem an Laien, die Ahnenforschung betreiben wollen. Aber durch das umfassende Angebot eignet sich das Portal auch für wissenschaftliches Arbeiten. Der User wird durch die Unterteilung in übersichtliche Rubriken, Suchanleitungen und die Bereitstellung vieler Informationen an das Thema herangeführt. Zudem gibt es einen eigenen Anwenderbereich und diverse Suchmasken grenzen die Suche auf die gewünschten Daten ein. Sollte es dennoch Probleme geben, hilft ein Kundendienst.  Durch diese Hilfsmittel gibt es statt langer Suche in staubigen Archiven schnell Ergebnisse.</p>
<p>Doch einen Haken gibt es leider: den Zugriff auf einige Funktionen wie beispielsweise Reichstagsunterlagen gibt es gratis, doch für die meisten benötigt der User ein Abonnement.  Doch durch das Angebot verschiedener Varianten (vom 3-Stunden-Abonnement bis zu einem ganzen Jahr) ist aber die Möglichkeit zu einer kurzen Suche ohne großen finanziellen Aufwand gegeben. Außerdem gibt es zu vergünstigten Preisen Lehrer- und Schülerabonnements sowie Angebote für Bibliotheken, Schulen und Vereinen. Damit macht SVAR auch einen weiteren Schritt in Richtung der Nutzung des Webs in Lehre und Wissenschaft.</p>
<p><strong> </strong></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/eisbrecherblog.wordpress.com/383/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/eisbrecherblog.wordpress.com/383/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=eisbrecherblog.wordpress.com&#038;blog=36619487&#038;post=383&#038;subd=eisbrecherblog&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">512px-Old_books</media:title>
		</media:content>
	</item>
		<item>
		<title>Nordeuropäische Politik 2.0</title>
		<link>http://eisbrecherblog.wordpress.com/2012/07/23/nordeuropaische-politik-2-0/</link>
		<comments>http://eisbrecherblog.wordpress.com/2012/07/23/nordeuropaische-politik-2-0/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 Jul 2012 07:00:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anndil</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dänemark]]></category>
		<category><![CDATA[Politiker im Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Informieren]]></category>
		<category><![CDATA[Videokanal]]></category>
		<category><![CDATA[Videoportale]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Youtube]]></category>

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		<description><![CDATA[Längst sind auch Politiker im Web 2.0 angekommen und twittern und posten was das Zeug hält, um auch virtuell die Wählergunst zu erlangen. Doch führt dies wirklich zu einer Mobilisierung von Wählern oder ist das Ganze begleitet von virtuellen Fehltritten einfach nur peinlich? Und wie sieht das politische Web 2.0 in Nordeuropa aus? Dieser Blogartikel [&#8230;]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=eisbrecherblog.wordpress.com&#038;blog=36619487&#038;post=352&#038;subd=eisbrecherblog&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignleft" style="width: 205px"><img class="    " title="Obama twittert" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/e/e7/Obama_Tweeting_cropped.JPG" alt="" width="195" height="195" /><p class="wp-caption-text">So aktiv wie Obama?<br />Foto: Pete Souza via Wikimedia Commons&nbsp;</p>
<p></p></div>
<p style="text-align:justify;">Längst sind auch Politiker im Web 2.0 angekommen und twittern und posten was das Zeug hält, um auch virtuell die Wählergunst zu erlangen. Doch führt dies wirklich zu einer Mobilisierung von Wählern oder ist das Ganze begleitet von virtuellen Fehltritten einfach nur peinlich? Und wie sieht das politische Web 2.0 in Nordeuropa aus? Dieser Blogartikel eröffnet die Kategorie „Politiker im Web 2.0“ mit der Vorstellung von Videokanälen politischer Akteure aus Dänemark. Es sollen weitere Artikel zu skandinavischen Politikern auf Facebook, Twitter und Co. folgen.<span id="more-352"></span></p>
<p style="text-align:justify;">Als Barack Obama im Herbst 2008 die US-Präsidentschaftswahl gewann, führten das viele auf seinen <a title="Obamas Wahlkampf im Web 2.0" href="http://webtrends.about.com/od/web20/a/obama-web.htm" target="_blank">bis dato einzigartigen Wahlkampf im Web 2.0</a> zurück. Durch eine ganze Netzmaschinerie und freiwilligen „Web-2.0-Helfern“ konnten nicht  nur US-Bürger, sondern Nutzer aus der ganzen Welt seinen politischen Ideen via <a title="Obama auf Twitter" href="https://twitter.com/BarackObama/" target="_blank">Twitter</a> und <a title="Obama bei Facebook" href="https://www.facebook.com/barackobama" target="_blank">Facebook</a> folgen. Dass er auch im derzeitigen Wahlkampf auf die – nicht mehr nur junge – Nutzergeneration setzt, machte er  schon früh deutlich. Etwa <a title="Video des Treffens" href="http://www.youtube.com/watch?v=HnPI7B7ZS9M" target="_blank">mit einem Treffen des Facebook-Gründers Mark Zuckerberg</a> im Frühjahr 2011. Obama gilt durch seine Web-2.0-Aktivitäten als das Paradebeispiel für gekonnte politische Online-Kommunikation.</p>
<div id="attachment_364" class="wp-caption alignright" style="width: 192px"><a href="https://www.facebook.com/events/274403255983577/"><img class="size-full wp-image-364" title="Seehofer_FBParty" src="http://eisbrecherblog.files.wordpress.com/2012/07/seehofer_fbparty.jpg?w=690" alt=""   /></a><p class="wp-caption-text">Seehofer ludt zur Facebook-Party</p></div>
<p style="text-align:justify;">Im Gegensatz dazu gibt es aber auch immer wieder den Spott der Netzgemeinde, vor allem über die politischen <em>Silver Surfer</em>, die sich dynamisch und netzaffin im Web 2.0 präsentieren wollen, dahingegen jedoch eher unsicher, wenn nicht sogar peinlich wirken. Ein Beispiel wäre etwa die <a title="Seehofers Facebook-Party" href="https://www.facebook.com/events/274403255983577/" target="_blank">Facebook-Party von Horst Seehofer</a> im Mai 2012. Durch einen „Fehlklick“ – oder auch einer gekonnten PR-Aktion seiner zuständigen Mitarbeiter – wurde die eigentlich für die jungen CSUler vorgesehene Party im Münchener P1 zu einer öffentlichen Veranstaltung des Sozialen Netzwerks, zu der sich binnen weniger Tage über 2.500 Menschen einluden – zu viele für den Veranstalter. Nicht nur die Netzgemeinde, sondern auch die breite Öffentlichkeit verspotteten Seehofer daraufhin – doch der erreichte damit wohl sein ursprüngliches Ziel: Viel PR on- und offline.</p>
<p style="text-align:justify;">Auch in der Wissenschaft ist die politische Online-Kommunikation zum Forschungsobjekt geworden. So wurden bisher etwa umfangreiche Studien zu den Webauftritten von Parteien zu Wahlkampfzeiten durchgeführt.<sup>1</sup> Insgesamt herrschen derzeit zwei Thesen vor: Die Normalisierungs- und die Innovationsthese. Grob zusammenfasst geht erstere unter anderem davon aus, dass es auch in der virtuellen Welt zu einer Fortführung der klassischen <em>Top-down-Strategie</em> zwischen Politiker/Partei und Wähler kommt. Demnach vermittele die Politik auf Ihren Websites zwar Informationen, ließe den User aber ansonsten nicht an der Gestaltung des Inhalts teilhaben. Anders sieht das die Innovationsthese, die von einer Gleichberechtigung des politischen Diskurses durch das Web ausgeht. Durch interaktive Funktionen wie etwa Kommentare oder Chats würden die einseitigen Informationswege aufgehoben und es käme zum <em>Bottom-up-Prinzip</em>, wodurch Nutzer aktiv am Inhalt mitwirken könnten.<sup>2</sup> Durch eine eigene Untersuchung im Rahmen einer Abschlussarbeit habe ich festgestellt, dass auf den Websites der beiden größten Parteien Dänemarks, <a title="Website von Socialdemokraterne" href="http://socialdemokraterne.dk/">Socialdemokraterne</a> und <a title="Website von Venstre" href="http://www.venstre.dk/" target="_blank">Venstre</a>, im Wahlkampf 2011 einige innovative Elemente zu finden waren. Umso interessanter ist es nun, auf ihre Aktivitäten im Web 2.0 zu schauen.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Dänische Politiker im Web 2.0</strong></p>
<div id="attachment_367" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.helle.tv/"><img class="size-medium wp-image-367" title="HelleTV" src="http://eisbrecherblog.files.wordpress.com/2012/07/helletv.jpg?w=300&#038;h=290" alt="" width="300" height="290" /></a><p class="wp-caption-text">Videoportal der dänischen Ministerpräsidentin</p></div>
<p style="text-align:justify;">Wie in den USA oder Deutschland gibt es auch in Skandinavien Politiker, die für ihre rege Aktivität in Sozialen Netzwerken  oder andern Web-2.0-Tools bekannt sind.  Eine von ihnen ist die dänische Ministerpräsidentin Helle-Thorning Schmidt. Neben ihrem <a title="Helle Thorning-Schmidt bei Facebook" href="https://www.facebook.com/hellethorningschmidt" target="_blank">Facebook-Account</a> gibt es etwa einen eigenen Videokanal: <a title="Helle.TV" href="http://www.helle.tv/" target="_blank">helle.tv</a>. Hier werden direkte Ansprachen an die Nutzer, aber auch Mitschnitte von öffentlichen Reden oder private Einblicke gezeigt. Anders als noch vor einem Jahr im Wahlkampf wird der Videokanal zurzeit jedoch selten aktualisiert. Ebenso wurden Videos vom Kanal entfernt und ursprüngliche Funktionen, wie die Kommentarfunktion, ausgeschaltet. Innovative Elemente fehlen demnach völlig, was helle.tv derzeit für Nutzer weniger interessant macht, als noch vor ein paar Monaten. Etwas aktueller ist der <a title="socialdemokraterne.tv" href="http://socialdemokraterne.tv/" target="_blank">Videokanal von Thorning-Schmidts Partei Socialdemokraterne</a>, doch auch hier fehlen interaktive Funktionen.</p>
<div id="attachment_370" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.youtube.com/venstredk"><img class="size-medium wp-image-370" title="venstre_youtube" src="http://eisbrecherblog.files.wordpress.com/2012/07/venstre_youtube.jpg?w=300&#038;h=242" alt="" width="300" height="242" /></a><p class="wp-caption-text">Youtube-Kanal von Venstre</p></div>
<p style="text-align:justify;">Und wie sieht es bei der politischen Konkurrenz aus? Die ehemalige Regierungspartei Venstre mit dem Vorsitzenden und Ministerpräsident a. D. Lars-Løkke Rasmussen hat einen <a title="Venstre auf youtube" href="http://www.youtube.com/venstredk" target="_blank">Kanal auf Youtube</a>. Doch auch sie lassen Nutzer lange auf neue Videos warten. Durch typische Youtube-Funktionen ist es diesen aber immerhin möglich, Kommentare und Bewertungen zu hinterlassen.</p>
<p style="text-align:justify;">Eine konkrete Analyse der Videokanäle dänischer Politiker würde im Rahmen der gängigen Thesen wohl eher für eine Normalisierung sprechen. Um Nutzer, und somit potentielle Wähler, besser über Videos zu erreichen, muss es Verbesserungen geben. Dabei könnten sich die dänischen Politiker ausgerechnet ein Beispiel an einer deutschen Kollegin nehmen:  Angela Merkel. Die Bundeskanzlerin hält mit ihrem wöchentlichen Podcast plus zusätzlichen Videos von Pressekonferenzen oder Wochenrückblicke auf <a title="Videos der Bundeskanzlerin" href="http://www.bundeskanzlerin.de/Webs/BK/De/Mediathek/Videos/videos.html" target="_blank">bundeskanzlerin.de</a> ihre Nutzer nämlich stets auf dem Laufenden.</p>
<p><sup>1</sup> <small>Ein dänisches Beispiel: Jensen, Jakob Linaa; Klastrup, Lisbeth; Hoff, Jens: Internettets rolle under Folketingsvalg 2007. FDIM &#8211; Foreningen af Danske Interaktive Medier 2008.<br />
Ein deutsches Beispiel: Schweitzer, Eva Johanna: Normalisierung 2.0? Die Online-Wahlkämpfe deutscher Parteien zu den Bundestagswahlen 2002-2009. In: Holtz-Bacha, Christina (Hrsg.): Die Massenmedien im Wahlkampf. Das Wahljahr 2009. VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden 2010, S. 189–244.</small><br />
<sup>2</sup> <small>Schweitzer, Eva Johanna: Politische Websites als Gegenstand der Online-Inhaltsanalyse. In: Welker, Martin; Wünsch, Carsten (Hrsg.): Die Online-Inhaltsanalyse. Forschungsobjekt Internet. Herbert von Halem Verlag, Köln 2010, S. 44–102.</small></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/eisbrecherblog.wordpress.com/352/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/eisbrecherblog.wordpress.com/352/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=eisbrecherblog.wordpress.com&#038;blog=36619487&#038;post=352&#038;subd=eisbrecherblog&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">anndil</media:title>
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		<media:content url="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/e/e7/Obama_Tweeting_cropped.JPG" medium="image">
			<media:title type="html">Obama twittert</media:title>
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			<media:title type="html">Seehofer_FBParty</media:title>
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			<media:title type="html">HelleTV</media:title>
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	</item>
		<item>
		<title>Bloggende Wissenschaftler in Schweden?</title>
		<link>http://eisbrecherblog.wordpress.com/2012/07/08/bloggende-wissenschaftler-in-schweden/</link>
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		<pubDate>Sun, 08 Jul 2012 11:44:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>S.St.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Nordeuropa]]></category>
		<category><![CDATA[Schweden]]></category>
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		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei unseren vorbereitenden Gesprächen für den Eisbrecherblog haben wir festgestellt, dass bloggende Wissenschaftler in Deutschland immer noch eher ungewöhnlich sind. Hierbei stellte sich dann auch die Frage: Wie sieht das beispielsweise in Schweden aus? Teilen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler dort ihre Fortschritte bei Forschungsarbeiten sowie ihren akademischen Alltag per Blog mit? An allen schwedischen Universitäten gibt [&#8230;]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=eisbrecherblog.wordpress.com&#038;blog=36619487&#038;post=334&#038;subd=eisbrecherblog&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_349" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://eisbrecherblog.files.wordpress.com/2012/07/100_22071.jpg"><img class="size-medium wp-image-349" title="Hauptgebäude Lunds Univeristet" src="http://eisbrecherblog.files.wordpress.com/2012/07/100_22071.jpg?w=300&#038;h=225" alt="" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Hauptgebäude Lunds Universitet<br />CC-BY-NC-SA Svenja Stabernack</p></div>
<p style="text-align:justify;">Bei unseren vorbereitenden Gesprächen für den Eisbrecherblog haben wir festgestellt, dass bloggende Wissenschaftler in Deutschland immer noch eher ungewöhnlich sind. Hierbei stellte sich dann auch die Frage: Wie sieht das beispielsweise in Schweden aus? Teilen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler dort ihre Fortschritte bei Forschungsarbeiten sowie ihren akademischen Alltag per Blog mit?</p>
<p style="text-align:justify;">An allen schwedischen Universitäten gibt es bereits auf der Universitäts-Homepage Hinweise auf bloggende Forscher. Doch auch studentische Blogs werden aufgeführt und verlinkt. Einige davon wenden sich an Studieninteressierte, einige schreiben über ihren Fachbereich sowie Karriereaussichten nach dem Studium und einige erzählen einfach nur über ihr alltägliches (studentisches) Leben.<span id="more-334"></span></p>
<p style="text-align:justify;">Bei den Forschern hingegen geht es vorrangig um ihre eigene Arbeit. Es gibt Berichte und Hinweise zu Tagungen und Konferenzen sowie auf eigene Projekte. Auch einige Universitätsrektoren haben einen Blog, so zum Beispiel der Rektor der LTH (Lunds Techniska Högskola), <a href="http://www.lth.se/omlth/lthsledning/rektors_blogg/" target="_blank">Anders Axelsson </a>oder der Stockholmer Universität <a href="http://rektorsblogg.su.se/" target="_blank">Kåre Bremer</a>. Doch auch in Schweden konnte ich bisher keine Blogs finden die sich mit Fortschritten bei Forschungsarbeiten beschäftigen. Auch hier wird das bloggen also eher zur Darstellung der eigenen Meinung genutzt und weniger um einen wissenschaftlichen Diskurs zu führen.</p>
<p style="text-align:justify;">Doch im direkten Vergleich mit deutschen Universitäten lässt sich anhand der verlinkten Blogs kein Unterschied zwischen deutschen und schwedischen bloggenden Wissenschaftlern feststellen. Sowohl in Schweden, als auch in Deutschland gibt es einzelne, spannende Projekte bei denen Forscher und ihre Studenten bloggen. Allerdings lässt sich nicht ausmachen, dass es in Schweden eine weitverbreitetere Wissenschafts-Blogkultur gibt als in Deutschland.</p>
<p style="text-align:justify;">Abschließend noch einige interessante Blogs zum weiterstöbern:</p>
<p style="text-align:justify;"><a href="http://www.sus.su.se/blogg/" target="_blank">Studentenblog</a> der Universität Stockholm</p>
<p style="text-align:justify;"><a href="http://lingvistbloggen.ling.su.se" target="_blank">Linguistenblog</a> des Instituts für  Linguistik Stockholm</p>
<p style="text-align:justify;"><a href="http://blogg.student.uu.se/" target="_blank">Plugga nu </a>– Blog von Studenten für Studenten und Studieninteressierte der Universität Uppsala</p>
<p style="text-align:justify;"><a href="http://www.salt.engelskaparken.uu.se/om_salt/Blogg/" target="_blank">SALT</a> – Blog des Instituts für Kunst, Sprachen und Theologie Uppsala</p>
<p style="text-align:justify;"><a href="http://karriarihandeln.blogg.lu.se/" target="_blank">Karriär i handeln</a> – Projekt von Svensk Handel welches Zukunftsaussichten im Handel aufzeigen soll</p>
<p style="text-align:justify;"><a href="http://www.tidskriftenscandia.se/" target="_blank">Scandia </a>-  Blog der geschichtswissenschaftlichen Zeitschrift Scandia</p>
<p style="text-align:justify;"><a href="http://robertwillim.com/" target="_blank">Robert Willim</a> -  Künstler und Dozenten der Europäischen Ethnologie</p>
<p style="text-align:justify;"><a href="http://malmolundpacykel.blogspot.de/" target="_blank">Malmö – Lund på cykle</a> – Blog eines Doktoranden in Evolutionärer Ethnologie</p>
<p style="text-align:justify;"><a href="//danmarksstudier.blogg.lu.se/" target="_blank">Centrum för Danmarksstudier</a> der Universität Lund</p>
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