Monatsarchiv: Juni 2012

Nation Branding per Twitter und Facebook: Beispiele aus Schweden

Brandeisen
Flickr, CC-BY jkirkhart35

Was Nation Branding angeht, beschreitet Schweden gern neue Wege. Schon vor längerer Zeit hat man auf staatlicher Seite erkannt, dass Marken wie IKEA, ABBA oder H&M dem Land weltweit einen guten Ruf verschafft haben. Das Außen- und Wirtschaftsministerium sowie die Tourismus-Werber von VisitSweden entwickelten gemeinsam mit anderen staatlichen und nichtstaatlichen Akteuren eine ausgeklügelte Marketing-Strategie. Übergreifendes Ziel: Weiterlesen

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Twitter in der Wissenschaft

Twitter wurde im Laufe einer kurzen Zeit zu einer der populärsten… Halt! Genau. Was ist eigentlich Twitter? Ist das wirklich ein soziales Netzwerk, oder eher eine Kommunikationsplattform? Wobei – ein Online-Tagebuch wäre auch nicht schlecht. Darüber lässt sich selbstverständlich stundenlang diskutieren, je nachdem, zu welchem Zweck die Anwendung benutzt wird. Die Frage, mit der man sich heute immer häufiger auseinandersetzt, lautet, ob man Twitter in der wissenschaftlichen Arbeit verwenden kann und, wenn schon, in welchem Maße. Was sind die Nach- und Vorteile? Weiterlesen

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Neue Zugänge zu Fremdsprachen dank Web 2.0

Sprachen lernen ist ohne Zweifel wichtig in der heutigen Zeit. Allein mit Englischkenntnissen  beeindrucken wir heute jedoch niemanden mehr. Die Beherrschung einer zweiten oder dritten Fremdsprache ist sowohl in beruflicher, als auch in universitärer Hinsicht in jeder Fachrichtung unabdingbar geworden. An der Universität ermöglichen sprachwissenschaftliche Fakultäten oder Einrichtungen wie das Sprachenzentrum der HU darüber hinaus gezielt das Erlernen unterschiedlichster Sprachen. So ist es auch am Nordeuropa-Institut: Schwedisch, Isländisch oder vielleicht auch Finnisch – Was darf es sein? Weiterlesen

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Wikis, Wikipedia & Wissenschaft

Flickr CC BY-NC 2.0
Graphic by Octavio Rojas

Wikipedia ist allgegenwärtig. Das kostenlose Online-Nachschlagewerk hat sich seit seiner Gründung (2001) zu einem echten Dauerbrenner und zum bekanntesten Wiki entwickelt. Wikipedia existiert mittlerweile in 285 Sprachversionen [Stand April 2012] und allein in der deutschsprachigen Version finden sich derzeit 1.423.014 Artikel. Die Vorteile von Wikipedia im Vergleich zu gedruckten Enzyklopädien scheinen auf der Hand zu liegen: enorme Kostenersparnis und örtlich unbegrenzte Verfügbarkeit dank Notebook, Smartphone oder Tablet-PC. Natürlich ist Wikipedia nicht das einzige digitale Nachschlagewerk. Mittlerweile sind alternativ dazu auch weitere internet- oder softwarebasierte Lexika und Nachschlagewerke verfügbar (Brockhaus, Duden, Encyclopaedia Britannica etc.), doch der Popularität von Wikipedia hinken sie eindeutig hinterher. Der Erfolg von Wikipedia ist jedoch nicht allein durch Kostenersparnis und Verfügbarkeit zu erklären, sondern durch das grundsätzliche Funktionsprinzip von Wikipedia (und natürlich aller anderen Wikis auch!). Jede(r) kann Artikel in Wikipedia verfassen und verändern. Dazu bedarf es lediglich Weiterlesen

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vifanord – Bibliothek mal anders

Flickr Commons, CC-BY State Library of New South Wales collection

Bibliotheksbesuche verbinden viele Studenten mit lästigem Schließfach-Suchen, stickigen Räumen und verstaubten Bücherregalen. Doch auch Bibliotheken müssen sich in Zeiten des Internets neu erfinden, um up to date zu bleiben. So stellt die virtuelle Fachbibliothek vifanord die optimale Bibliothek für internetaffine Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler dar. Ob Büchersuche im In- und Ausland, Aufsatzsammlungen oder Austausch mit Kollegen, vifanord ist die Plattform dafür.

Bei dieser  virtuellen Fachbibliothek (vifanord: kurz für Virtuelle Fachbibliothek Nordeuropa und Ostseeraum) handelt es sich zwar nicht um eine Web 2.0-Anwendung, sie stellt aber trotzdem Weiterlesen

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Wissenschaft und Studium mit Facebook?!

Die Humboldt-Universität
auf Facebook

Facebook ist mit etwa 900 Millionen Nutzern weltweit das wohl größte soziale Netzwerk. Nahezu jeder Student besitzt heutzutage einen Account, doch im Alltag an Deutschlands Universitäten wird dieses Medium kaum genutzt, zumindest nicht außerhalb der privaten Kommunikation. In anderen Ländern Europas sieht das völlig anders aus: So bietet die London School of Business and Finance auf Facebook ein Programm für Masterstudenten an. Online werden Videovorlesungen abgehalten, Fallstudien präsentiert und Podiumsdiskussionen organisiert.

Derart neue Wege beschreitet man nicht einmal in Weiterlesen

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Blogosphäre und Wissenschaft – eine erfolgreiche Ehe?

Blogoschaft & Wissen(s)sphäre
CC-BY-NC-SA Jan Hecker-Stampehl

Die Frage, die in den letzten Jahren häufig diskutiert wird, lautet: Können Blogbeiträge als ein guter Träger für wissenschaftliche Inhalte dienen? Unter den vielen Vorteilen von Blogs, die einem sofort einfallen, ist ihre leichte Zugänglichkeit, was in der heutigen Welt von großer Bedeutung ist. Ein paar Klicks sind ja schneller und einfacher, als stundenlang in der Bibliothek durch Bücher zu blättern. Auch für den Blog-Autor selbst ist die Aufgabe viel einfacher geworden. Wissenschaftler und Fachleute aus verschiedenen Bereichen können ohne große Mühen und Kosten ihre Texte für die Öffentlichkeit zugänglich machen. Und was am wichtigsten ist, sie brauchen keine besonderen Fähigkeiten oder Computer-Kenntnisse. Auch die technische Form der Blogbeiträge ist sehr praktisch für die Wissenschaft: die Möglichkeit, lange Texte mit einer unbegrenzten Anzahl von Zeichen zu veröffentlichen. Wahrscheinlich die attraktivste Eigenschaft der Blogbeiträge ist Weiterlesen

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YouTube für die Uni?

Wikimedia Commons
CC-BY-SA Holger.Ellgaard

Längst ist es nicht mehr aus dem Kanon der privaten Internetbenutzung wegzudenken – das Videoportal. Nun ja, vermutlich benutzt niemand mehr den Begriff „Videoportal“. Sollte man nicht gleich „Youtube“ oder „Clipfish“ oder „MyVideo“ sagen? Schließlich klicken wir weltweit jeden Tag kostenfrei, wann wir es wollen, wo wir es wollen, um die 100.000 Clips in solchen Portalen an, allen voran bei Marktführer Youtube. Unbedarft sehen wir Musikclips – sofern sie nicht gerade gesperrt wurden – , führen uns die besten Szenen aus Film und Fernsehen wieder und wieder zu Gemüte oder verfolgen die privaten Videobeiträge anderer User zu unseren persönlichen Lieblingsthemen. User generated Content (UGC) heißt das Stichwort! Beinahe regelmäßig machen uns Freunde, Bekannte oder Kollegen auf skurrile oder interessante Clips aufmerksam: „Hast Du schon gesehen …?“ „Nein?“ Um privat mitreden zu können, Weiterlesen

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Diskussionsforen: Nur Alltagshilfe oder auch Wissenschaft?

Egal ob der Rasenmäher mal wieder kaputt gegangen ist, das Kochrezept fehlt oder die Grundthesen von Nietzsche nicht mehr ganz klar sind – jeder hat sich bestimmt schon mal im Netz schlau gemacht. Gibt man bei Google oder anderen Suchmaschinen im Internet seine Fragen ein, erscheinen zahlreiche Foren. Hier wird diskutiert, beantwortet und vieles in Frage gestellt – Schwarmintelligenz als Alltagshilfe! Weiterlesen

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Los geht´s

Flickr Commons, Stockholm Transport Museum

Flickr Commons, Stockholm Transport Museum

Jeder von uns nutzt das Web 2.0: Wir posten unsere privaten Erlebnisse auf Facebook, teilen die spannendsten Neuigkeiten auf Twitter und schauen uns lustige Fernsehausschnitte, Kochanleitungen oder Reparaturtipps auf YouTube an. Gleichzeitig lernen wir als geisteswissenschaftliche Studierende im Masterstudiengang Skandinavistik das wissenschaftliche Arbeiten samt Literaturrecherche, Archivarbeit, Quellenanalyse und dem objektiven Schreiben, was alles so ganz fern von den „neuen“ Medien und den virtuellen Kommunikationsmöglichkeiten liegt.

Doch können die beiden Welten verbunden werden? Kann man im Web wissenschaftlich publizieren und kommunizieren? Können – und wenn ja wie – Social Networks für wissenschaftliche Zwecke genutzt werden? Weiterlesen

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